Asarhaddon überquerte die Sinai-Wüste
Zeit: 671 v. Chr.
Ort: Ägypten
Details: Da er der ägyptischen Einmischung in das Assyrische Reich überdrüssig war, beschloss Asarhaddon, Ägypten zu erobern. Im Jahr 671 v. Chr. überquerte er die Sinai-Wüste, fiel ein und nahm Ägypten mit überraschender Leichtigkeit und Schnelligkeit ein. Er vertrieb seine ausländischen nubisch-kuschitischen und äthiopischen Herrscher und zerstörte dabei das Kuschitische Reich. Asarhaddon erklärte sich selbst zum „König von Ägypten, Libyen und Kusch“. Asarhaddon stationierte eine kleine Armee im Norden Ägyptens und beschreibt, wie er: „Alle Äthiopier (lies Nubier/Kuschiten) aus Ägypten deportierte und keinen einzigen zurückließ, der mir huldigen konnte“. Er setzte einheimische ägyptische Fürsten im ganzen Land ein, um in seinem Namen zu regieren.
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Ungefähre Reihenfolge. Manche Ereignisse erscheinen möglicherweise nicht chronologisch, da oft nur das Jahr bekannt ist, sie liegen jedoch meist im selben Zeitraum.
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