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4 Ereignisse auf dieser Zeitachse
  1. Brasilianische Revolution von 1930

    Die Wahlen wurden abgehalten

    Samstag Mär 1, 1930Brasilien

    Die Wahlen fanden am 1. März 1930 statt und brachten den Sieg für Júlio Prestes, der 1.091.709 Stimmen erhielt, gegenüber 742.794 Stimmen für Getúlio Vargas. Bemerkenswerterweise erhielt Vargas fast 100 % der Stimmen in Rio Grande do Sul.

  2. Mohandas Karamchand Gandhi

    Gandhis Brief an den Vizekönig von Indien

    Samstag Mär 1, 1930Indien

    Gandhi sandte am 2. März ein Ultimatum in Form eines höflichen Briefes an den Vizekönig von Indien, Lord Irwin. Ein junger linker britischer Quäker namens Reg Reynolds überbrachte den Brief. Gandhi verurteilte in dem Brief die britische Herrschaft und beschrieb sie als "einen Fluch", der "die stummen Millionen durch ein System fortschreitender Ausbeutung und durch eine ruinös teure militärische und zivile Verwaltung verarmt hat... Er hat uns politisch in die Leibeigenschaft getrieben." Gandhi erwähnte in dem Brief auch, dass der Vizekönig ein Gehalt erhielt, das "über fünftausendmal so hoch war wie das durchschnittliche Einkommen Indiens". Britische Gewalt, so versprach Gandhi, würde durch indische Gewaltlosigkeit besiegt werden.

  3. Brasilianische Revolution von 1930

    Die Wahlen wurden abgehalten

    Samstag Mär 1, 1930Brasilien

    Die Wahlen fanden am 1. März 1930 statt und brachten den Sieg für Júlio Prestes, der 1.091.709 Stimmen erhielt, gegenüber 742.794 Stimmen für Getúlio Vargas. Bemerkenswerterweise erhielt Vargas fast 100 % der Stimmen in Rio Grande do Sul.

  4. Mohandas Karamchand Gandhi

    Gandhis Brief an den Vizekönig von Indien

    Samstag Mär 1, 1930Indien

    Gandhi sandte am 2. März ein Ultimatum in Form eines höflichen Briefes an den Vizekönig von Indien, Lord Irwin. Ein junger linker britischer Quäker namens Reg Reynolds überbrachte den Brief. Gandhi verurteilte in dem Brief die britische Herrschaft und beschrieb sie als "einen Fluch", der "die stummen Millionen durch ein System fortschreitender Ausbeutung und durch eine ruinös teure militärische und zivile Verwaltung verarmt hat... Er hat uns politisch in die Leibeigenschaft getrieben." Gandhi erwähnte in dem Brief auch, dass der Vizekönig ein Gehalt erhielt, das "über fünftausendmal so hoch war wie das durchschnittliche Einkommen Indiens". Britische Gewalt, so versprach Gandhi, würde durch indische Gewaltlosigkeit besiegt werden.