Am 11. Juli 1919 gestand Damat Ferid Pascha (Großwesir) offiziell die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich. Er war eine Schlüsselfigur und Initiator der Kriegsverbrecherprozesse, die direkt nach dem Ersten Weltkrieg abgehalten wurden, um die Hauptverantwortlichen des Völkermords zum Tode zu verurteilen.
Der alliierte Rat forderte Rumänien auf, das Tiszántúl zu verlassen und die neuen Grenzen zu respektieren. Rumänien erklärte, dies erst nach der Demobilisierung der ungarischen Armee zu tun. Kun sagte, er werde sich weiterhin auf die Stärke seiner Armee verlassen. Am 11. Juli befahl der alliierte Rat Marschall Ferdinand Foch, einen koordinierten Angriff gegen Ungarn unter Einsatz serbischer, französischer und rumänischer Streitkräfte vorzubereiten. Ungarn bereitete sich seinerseits auf Aktionen entlang der Theiß vor.
Am 11. Juli 1919 gestand Damat Ferid Pascha (Großwesir) offiziell die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich. Er war eine Schlüsselfigur und Initiator der Kriegsverbrecherprozesse, die direkt nach dem Ersten Weltkrieg abgehalten wurden, um die Hauptverantwortlichen des Völkermords zum Tode zu verurteilen.
Der alliierte Rat forderte Rumänien auf, das Tiszántúl zu verlassen und die neuen Grenzen zu respektieren. Rumänien erklärte, dies erst nach der Demobilisierung der ungarischen Armee zu tun. Kun sagte, er werde sich weiterhin auf die Stärke seiner Armee verlassen. Am 11. Juli befahl der alliierte Rat Marschall Ferdinand Foch, einen koordinierten Angriff gegen Ungarn unter Einsatz serbischer, französischer und rumänischer Streitkräfte vorzubereiten. Ungarn bereitete sich seinerseits auf Aktionen entlang der Theiß vor.