Konstantinopel
Konstantin beschloss, die griechische Stadt Byzanz auszubauen, die den Vorteil bot, im vorangegangenen Jahrhundert bereits umfassend nach römischen Stadtplanungsmustern von Septimius Severus und Caracalla umgestaltet worden zu sein, die deren strategische Bedeutung bereits erkannt hatten. Die Stadt wurde somit 324 gegründet, am 11. Mai 330 eingeweiht und in Constantinopolis („Stadt Konstantins“ oder auf Englisch Constantinople) umbenannt. Konstantinopel sollte die Hauptstadt des Byzantinischen Reiches werden.
