Mit der neuen türkischen Verfassung, die im Verfassungsreferendum am 16. April 2017 gebilligt wurde, wurde die Türkei zu einem Land mit einem Präsidialsystem, das Amt des Premierministers wurde abgeschafft und das Mindestalter für die Kandidatur zum Parlament von 25 auf 18 Jahre gesenkt.
Am Sonntag, dem 16. April 2017, fand ein Verfassungsreferendum statt, bei dem die Wähler in der Türkei (und türkische Staatsbürger im Ausland) über eine Reihe von 18 vorgeschlagenen Änderungen der Verfassung der Türkei abstimmten. Die Änderungen beinhalten die Ersetzung des bestehenden parlamentarischen Systems durch ein Präsidialsystem. Das Amt des Premierministers würde abgeschafft und die Präsidentschaft würde zu einem exekutiven Amt mit weitreichenden Befugnissen werden. Das Parlament würde von 550 auf 600 Sitze erweitert werden. Das Referendum forderte auch Änderungen am Hohen Rat der Richter und Staatsanwälte.
Mit der neuen türkischen Verfassung, die im Verfassungsreferendum am 16. April 2017 gebilligt wurde, wurde die Türkei zu einem Land mit einem Präsidialsystem, das Amt des Premierministers wurde abgeschafft und das Mindestalter für die Kandidatur zum Parlament von 25 auf 18 Jahre gesenkt.
Am Sonntag, dem 16. April 2017, fand ein Verfassungsreferendum statt, bei dem die Wähler in der Türkei (und türkische Staatsbürger im Ausland) über eine Reihe von 18 vorgeschlagenen Änderungen der Verfassung der Türkei abstimmten. Die Änderungen beinhalten die Ersetzung des bestehenden parlamentarischen Systems durch ein Präsidialsystem. Das Amt des Premierministers würde abgeschafft und die Präsidentschaft würde zu einem exekutiven Amt mit weitreichenden Befugnissen werden. Das Parlament würde von 550 auf 600 Sitze erweitert werden. Das Referendum forderte auch Änderungen am Hohen Rat der Richter und Staatsanwälte.