Der Premierminister von Kuba
Am 16. Februar 1959 wurde Castro als Premierminister von Kuba vereidigt.
Die denkwürdigsten Ereignisse ansehen 16 February 1959 n. Chr..
Am 16. Februar 1959 wurde Castro als Premierminister von Kuba vereidigt.
Er wurde bei deren Gründung im Oktober 1959 zum Minister der Revolutionären Streitkräfte ernannt und bekleidete dieses Amt bis Februar 2008.
Die Präsidentschaft fiel an Castros Wunschkandidaten, den Anwalt Manuel Urrutia Lleó, während Mitglieder der MR-26-7 die Kontrolle über die meisten Kabinettsposten übernahmen. Am 16. Februar 1959 übernahm Castro selbst die Rolle des Premierministers. Unter Ablehnung der Notwendigkeit von Wahlen bezeichnete Castro die neue Regierung als Beispiel für direkte Demokratie, in der sich die kubanische Bevölkerung massenhaft bei Demonstrationen versammeln und ihren demokratischen Willen ihm persönlich gegenüber ausdrücken könne. Kritiker verurteilten das neue Regime stattdessen als undemokratisch.
Am 16. Februar 1959 wurde Castro als Premierminister von Kuba vereidigt.
Er wurde bei deren Gründung im Oktober 1959 zum Minister der Revolutionären Streitkräfte ernannt und bekleidete dieses Amt bis Februar 2008.
Die Präsidentschaft fiel an Castros Wunschkandidaten, den Anwalt Manuel Urrutia Lleó, während Mitglieder der MR-26-7 die Kontrolle über die meisten Kabinettsposten übernahmen. Am 16. Februar 1959 übernahm Castro selbst die Rolle des Premierministers. Unter Ablehnung der Notwendigkeit von Wahlen bezeichnete Castro die neue Regierung als Beispiel für direkte Demokratie, in der sich die kubanische Bevölkerung massenhaft bei Demonstrationen versammeln und ihren demokratischen Willen ihm persönlich gegenüber ausdrücken könne. Kritiker verurteilten das neue Regime stattdessen als undemokratisch.