Pariser Friedenskonferenz
Während der Pariser Friedenskonferenz legte die armenische Delegation eine Bewertung von 3,7 Milliarden Dollar (heute etwa 53 Milliarden Dollar) an materiellen Verlusten vor, die allein der armenischen Kirche gehörten.
Die denkwürdigsten Ereignisse ansehen 18 January 1919 n. Chr..
Während der Pariser Friedenskonferenz legte die armenische Delegation eine Bewertung von 3,7 Milliarden Dollar (heute etwa 53 Milliarden Dollar) an materiellen Verlusten vor, die allein der armenischen Kirche gehörten.
Edwards jüngster Bruder, Prinz John, starb am 18. Januar 1919 im Alter von 13 Jahren nach einem schweren epileptischen Anfall. Edward, der 11 Jahre älter als John war und ihn kaum gekannt hatte, sah seinen Tod als "wenig mehr als ein bedauerliches Ärgernis".
Die Pariser Friedenskonferenz war das Treffen der Alliierten nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, um die Friedensbedingungen für die besiegten Mittelmächte festzulegen. Die Konferenz wurde offiziell am 18. Januar 1919 eröffnet. Fünf große Friedensverträge wurden auf der Pariser Friedenskonferenz ausgearbeitet: - Versailler Vertrag (28. Juni 1919) - Vertrag von Saint-Germain (10. September 1919) - Vertrag von Neuilly (27. November 1919) - Vertrag von Trianon (4. Juni 1920) - Vertrag von Sèvres (10. August 1920), später revidiert durch den Vertrag von Lausanne (24. Juli 1923).
Zwei Monate später trafen sich die Alliierten mit Deutschland und Österreich-Ungarn in Versailles, um formelle Friedensbedingungen auszuhandeln.
Während der Pariser Friedenskonferenz legte die armenische Delegation eine Bewertung von 3,7 Milliarden Dollar (heute etwa 53 Milliarden Dollar) an materiellen Verlusten vor, die allein der armenischen Kirche gehörten.
Edwards jüngster Bruder, Prinz John, starb am 18. Januar 1919 im Alter von 13 Jahren nach einem schweren epileptischen Anfall. Edward, der 11 Jahre älter als John war und ihn kaum gekannt hatte, sah seinen Tod als "wenig mehr als ein bedauerliches Ärgernis".
Die Pariser Friedenskonferenz war das Treffen der Alliierten nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, um die Friedensbedingungen für die besiegten Mittelmächte festzulegen. Die Konferenz wurde offiziell am 18. Januar 1919 eröffnet. Fünf große Friedensverträge wurden auf der Pariser Friedenskonferenz ausgearbeitet: - Versailler Vertrag (28. Juni 1919) - Vertrag von Saint-Germain (10. September 1919) - Vertrag von Neuilly (27. November 1919) - Vertrag von Trianon (4. Juni 1920) - Vertrag von Sèvres (10. August 1920), später revidiert durch den Vertrag von Lausanne (24. Juli 1923).
Zwei Monate später trafen sich die Alliierten mit Deutschland und Österreich-Ungarn in Versailles, um formelle Friedensbedingungen auszuhandeln.