Nachdem er 2006 die zunächst als vorübergehend vorgesehene Kontrolle über die Präsidentschaft übernommen hatte, wurde Raúl Castro am 24. Februar 2008 während einer Legislaturperiode im Palast der Konventionen in Havanna zum neuen Präsidenten des Staatsrates und Präsidenten des Ministerrates gewählt.
In einem Brief vom Februar 2008 kündigte Castro an, dass er die Ämter des Präsidenten des Staatsrates und des Oberbefehlshabers bei den Sitzungen der Nationalversammlung in jenem Monat nicht annehmen werde, und bemerkte: „Es würde mein Gewissen verraten, eine Verantwortung zu übernehmen, die Mobilität und völlige Hingabe erfordert, zu denen ich körperlich nicht in der Lage bin“.
Am 24. Februar 2008 wählte die Nationalversammlung der Volksmacht Raúl einstimmig zum Präsidenten. Raúl beschrieb seinen Bruder als „unersetzlich“ und schlug vor, Fidel weiterhin in Angelegenheiten von großer Bedeutung zu konsultieren, ein Antrag, der von den 597 Mitgliedern der Nationalversammlung einstimmig angenommen wurde.
Nachdem er 2006 die zunächst als vorübergehend vorgesehene Kontrolle über die Präsidentschaft übernommen hatte, wurde Raúl Castro am 24. Februar 2008 während einer Legislaturperiode im Palast der Konventionen in Havanna zum neuen Präsidenten des Staatsrates und Präsidenten des Ministerrates gewählt.
In einem Brief vom Februar 2008 kündigte Castro an, dass er die Ämter des Präsidenten des Staatsrates und des Oberbefehlshabers bei den Sitzungen der Nationalversammlung in jenem Monat nicht annehmen werde, und bemerkte: „Es würde mein Gewissen verraten, eine Verantwortung zu übernehmen, die Mobilität und völlige Hingabe erfordert, zu denen ich körperlich nicht in der Lage bin“.
Am 24. Februar 2008 wählte die Nationalversammlung der Volksmacht Raúl einstimmig zum Präsidenten. Raúl beschrieb seinen Bruder als „unersetzlich“ und schlug vor, Fidel weiterhin in Angelegenheiten von großer Bedeutung zu konsultieren, ein Antrag, der von den 597 Mitgliedern der Nationalversammlung einstimmig angenommen wurde.