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4 Ereignisse auf dieser Zeitachse
  1. Römisches Reich

    Licinius starb

    325Thessaloniki, Römisches Reich (heute Thessaloniki, Griechenland)

    In diesem Konflikt wurde Licinius von dem gotischen Prinzen Alica unterstützt. Aufgrund der Intervention von Flavia Julia Constantia, Konstantins Schwester und zugleich Ehefrau des Licinius, wurden sowohl Licinius als auch sein Mitkaiser Martinian zunächst verschont; Licinius wurde in Thessalonica inhaftiert, Martinian in Kappadokien. Beide ehemaligen Kaiser wurden jedoch später hingerichtet. Nach seiner Niederlage versuchte Licinius, mit gotischer Unterstützung wieder an die Macht zu kommen, doch seine Pläne wurden aufgedeckt und er wurde zum Tode verurteilt. Beim Versuch, zu den Goten zu fliehen, wurde Licinius in Thessalonica gefasst. Konstantin ließ ihn hängen und beschuldigte ihn, eine Verschwörung zur Aufstellung von Truppen unter den Barbaren angezettelt zu haben.

  2. Byzantinisches Reich

    Erstes Konzil von Nicäa

    325Nicäa, Römisches Reich (heute İznik, Türkei)

    Konstantin etablierte den Grundsatz, dass Kaiser Glaubensfragen nicht eigenständig entscheiden, sondern zu diesem Zweck allgemeine kirchliche Konzilien einberufen sollten. Seine Einberufung sowohl der Synode von Arles als auch des Ersten Konzils von Nicäa unterstrich sein Interesse an der Einheit der Kirche und unterstrich seinen Anspruch, deren Oberhaupt zu sein.

  3. Römisches Reich

    Licinius starb

    325Thessaloniki, Römisches Reich (heute Thessaloniki, Griechenland)

    In diesem Konflikt wurde Licinius von dem gotischen Prinzen Alica unterstützt. Aufgrund der Intervention von Flavia Julia Constantia, Konstantins Schwester und zugleich Ehefrau des Licinius, wurden sowohl Licinius als auch sein Mitkaiser Martinian zunächst verschont; Licinius wurde in Thessalonica inhaftiert, Martinian in Kappadokien. Beide ehemaligen Kaiser wurden jedoch später hingerichtet. Nach seiner Niederlage versuchte Licinius, mit gotischer Unterstützung wieder an die Macht zu kommen, doch seine Pläne wurden aufgedeckt und er wurde zum Tode verurteilt. Beim Versuch, zu den Goten zu fliehen, wurde Licinius in Thessalonica gefasst. Konstantin ließ ihn hängen und beschuldigte ihn, eine Verschwörung zur Aufstellung von Truppen unter den Barbaren angezettelt zu haben.

  4. Byzantinisches Reich

    Erstes Konzil von Nicäa

    325Nicäa, Römisches Reich (heute İznik, Türkei)

    Konstantin etablierte den Grundsatz, dass Kaiser Glaubensfragen nicht eigenständig entscheiden, sondern zu diesem Zweck allgemeine kirchliche Konzilien einberufen sollten. Seine Einberufung sowohl der Synode von Arles als auch des Ersten Konzils von Nicäa unterstrich sein Interesse an der Einheit der Kirche und unterstrich seinen Anspruch, deren Oberhaupt zu sein.