Die Römer griffen die Etrusker an
Die Römer griffen zwischen 510 und 290 v. Chr. an. Diese offensichtliche Uneinigkeit der Etrusker wurde von den Etruskern selbst wahrscheinlich als interner Dissens angesehen.
Die denkwürdigsten Ereignisse ansehen 510 n. Chr..
Die Römer griffen zwischen 510 und 290 v. Chr. an. Diese offensichtliche Uneinigkeit der Etrusker wurde von den Etruskern selbst wahrscheinlich als interner Dissens angesehen.
In der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts v. Chr. geriet Athen unter die Tyrannei des Peisistratos und seiner Söhne Hippias und Hipparchos. Im Jahr 510 v. Chr. half jedoch der spartanische König Kleomenes I. auf Betreiben des athenischen Aristokraten Kleisthenes den Athenern, die Tyrannei zu stürzen. Sparta und Athen wandten sich prompt gegeneinander, woraufhin Kleomenes I. Isagoras als pro-spartanischen Archonten einsetzte. Um die Unabhängigkeit Athens von spartanischer Kontrolle zu sichern, schlug Kleisthenes eine politische Revolution vor: Alle Bürger sollten unabhängig von ihrem Status die Macht teilen, was Athen zu einer „Demokratie“ machte. Der demokratische Enthusiasmus der Athener vertrieb Isagoras und schlug die spartanisch geführte Invasion zurück, die ihn wieder einsetzen sollte. Die Einführung der Demokratie heilte viele soziale Missstände in Athen und leitete das Goldene Zeitalter ein.
Die Römer griffen zwischen 510 und 290 v. Chr. an. Diese offensichtliche Uneinigkeit der Etrusker wurde von den Etruskern selbst wahrscheinlich als interner Dissens angesehen.
In der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts v. Chr. geriet Athen unter die Tyrannei des Peisistratos und seiner Söhne Hippias und Hipparchos. Im Jahr 510 v. Chr. half jedoch der spartanische König Kleomenes I. auf Betreiben des athenischen Aristokraten Kleisthenes den Athenern, die Tyrannei zu stürzen. Sparta und Athen wandten sich prompt gegeneinander, woraufhin Kleomenes I. Isagoras als pro-spartanischen Archonten einsetzte. Um die Unabhängigkeit Athens von spartanischer Kontrolle zu sichern, schlug Kleisthenes eine politische Revolution vor: Alle Bürger sollten unabhängig von ihrem Status die Macht teilen, was Athen zu einer „Demokratie“ machte. Der demokratische Enthusiasmus der Athener vertrieb Isagoras und schlug die spartanisch geführte Invasion zurück, die ihn wieder einsetzen sollte. Die Einführung der Demokratie heilte viele soziale Missstände in Athen und leitete das Goldene Zeitalter ein.