Psammetich I. vereinigte Ägypten wieder und beendete die nubische Kontrolle über Oberägypten. Psammetich gründete auch die 26. Dynastie, Klientelkönige, die von den Assyrern eingesetzt wurden. Vier aufeinanderfolgende saitische Könige führten Ägypten von 610 bis 525 v. Chr. in eine weitere Periode des Friedens und Wohlstands.
Das internationale Ansehen Ägyptens war zu dieser Zeit erheblich gesunken. Die internationalen Verbündeten des Landes waren fest in den Einflussbereich Assyriens geraten, und ab etwa 700 v. Chr. stellte sich die Frage, wann, nicht ob, es zu einem Krieg zwischen den beiden Staaten kommen würde, da Asarhaddon erkannt hatte, dass die Eroberung Unterägyptens notwendig war, um die assyrischen Interessen in der Levante zu schützen.
Im Jahr 664 v. Chr. versetzten die Assyrer den tödlichen Schlag und plünderten Theben und Memphis. Nach diesen Ereignissen, beginnend mit Atlanersa, sollte kein kuschitischer Herrscher jemals wieder über Ägypten regieren.
Psammetich I. vereinigte Ägypten wieder und beendete die nubische Kontrolle über Oberägypten. Psammetich gründete auch die 26. Dynastie, Klientelkönige, die von den Assyrern eingesetzt wurden. Vier aufeinanderfolgende saitische Könige führten Ägypten von 610 bis 525 v. Chr. in eine weitere Periode des Friedens und Wohlstands.
Das internationale Ansehen Ägyptens war zu dieser Zeit erheblich gesunken. Die internationalen Verbündeten des Landes waren fest in den Einflussbereich Assyriens geraten, und ab etwa 700 v. Chr. stellte sich die Frage, wann, nicht ob, es zu einem Krieg zwischen den beiden Staaten kommen würde, da Asarhaddon erkannt hatte, dass die Eroberung Unterägyptens notwendig war, um die assyrischen Interessen in der Levante zu schützen.
Im Jahr 664 v. Chr. versetzten die Assyrer den tödlichen Schlag und plünderten Theben und Memphis. Nach diesen Ereignissen, beginnend mit Atlanersa, sollte kein kuschitischer Herrscher jemals wieder über Ägypten regieren.