Die Erschießung von 100 Juden in Minsk
Anfangs wurden die Opfer mit Gaswagen oder durch Erschießungskommandos getötet, doch diese Methoden erwiesen sich für eine Operation dieses Ausmaßes als unpraktikabel. Im August 1941 wohnte Himmler der Erschießung von 100 Juden in Minsk bei. Übelkeit und Erschütterung durch dieses Erlebnis ließen ihn über die Auswirkungen solcher Aktionen auf die psychische Gesundheit seiner SS-Männer besorgt sein. Er entschied, dass alternative Tötungsmethoden gefunden werden müssten.
