De Gaulle wurde zum Präsidenten gewählt
Im Februar 1959 wurde De Gaulle zum Präsidenten der neuen Fünften Republik gewählt.
Die denkwürdigsten Ereignisse ansehen February 1959 n. Chr..
Im Februar 1959 wurde De Gaulle zum Präsidenten der neuen Fünften Republik gewählt.
In Kilbys Patentanmeldung vom 6. Februar 1959 beschrieb Kilby sein neues Gerät als "einen Körper aus Halbleitermaterial ..., in dem alle Komponenten der elektronischen Schaltung vollständig integriert sind".
Christopher Strachey, der erste Professor für Informatik an der Universität Oxford, reichte im Februar 1959 eine Patentanmeldung für Time-Sharing ein.
Am 16. Februar 1959 wurde Castro als Premierminister von Kuba vereidigt.
Er wurde bei deren Gründung im Oktober 1959 zum Minister der Revolutionären Streitkräfte ernannt und bekleidete dieses Amt bis Februar 2008.
Die Präsidentschaft fiel an Castros Wunschkandidaten, den Anwalt Manuel Urrutia Lleó, während Mitglieder der MR-26-7 die Kontrolle über die meisten Kabinettsposten übernahmen. Am 16. Februar 1959 übernahm Castro selbst die Rolle des Premierministers. Unter Ablehnung der Notwendigkeit von Wahlen bezeichnete Castro die neue Regierung als Beispiel für direkte Demokratie, in der sich die kubanische Bevölkerung massenhaft bei Demonstrationen versammeln und ihren demokratischen Willen ihm persönlich gegenüber ausdrücken könne. Kritiker verurteilten das neue Regime stattdessen als undemokratisch.
Im Februar 1959 wurde De Gaulle zum Präsidenten der neuen Fünften Republik gewählt.
In Kilbys Patentanmeldung vom 6. Februar 1959 beschrieb Kilby sein neues Gerät als "einen Körper aus Halbleitermaterial ..., in dem alle Komponenten der elektronischen Schaltung vollständig integriert sind".
Christopher Strachey, der erste Professor für Informatik an der Universität Oxford, reichte im Februar 1959 eine Patentanmeldung für Time-Sharing ein.
Am 16. Februar 1959 wurde Castro als Premierminister von Kuba vereidigt.
Er wurde bei deren Gründung im Oktober 1959 zum Minister der Revolutionären Streitkräfte ernannt und bekleidete dieses Amt bis Februar 2008.
Die Präsidentschaft fiel an Castros Wunschkandidaten, den Anwalt Manuel Urrutia Lleó, während Mitglieder der MR-26-7 die Kontrolle über die meisten Kabinettsposten übernahmen. Am 16. Februar 1959 übernahm Castro selbst die Rolle des Premierministers. Unter Ablehnung der Notwendigkeit von Wahlen bezeichnete Castro die neue Regierung als Beispiel für direkte Demokratie, in der sich die kubanische Bevölkerung massenhaft bei Demonstrationen versammeln und ihren demokratischen Willen ihm persönlich gegenüber ausdrücken könne. Kritiker verurteilten das neue Regime stattdessen als undemokratisch.