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4 Ereignisse auf dieser Zeitachse
  1. Beethoven

    Tod

    Montag Mär 26, 1827Wien, Österreich

    Beethoven war die meiste Zeit seiner verbleibenden Monate bettlägerig und viele Freunde kamen zu Besuch. Er starb am 26. März 1827 im Alter von 56 Jahren während eines Gewitters. Sein Freund Anselm Hüttenbrenner, der zu diesem Zeitpunkt anwesend war, sagte, dass es im Moment des Todes einen Donnerschlag gab. Eine Autopsie ergab erhebliche Leberschäden, die möglicherweise auf starken Alkoholkonsum zurückzuführen waren. Sie enthüllte auch eine beträchtliche Erweiterung der Gehörnerven und anderer damit verbundener Nerven.

  2. Beethoven

    Begräbnis

    Donnerstag Mär 29, 1827Wien, Österreich

    An Beethovens Trauerzug am 29. März 1827 nahmen schätzungsweise 20.000 Menschen teil. Franz Schubert, der im folgenden Jahr starb und neben ihm beigesetzt wurde, war einer der Fackelträger. Er wurde nach einem Requiem in der Dreifaltigkeitskirche in einem Ehrengrab auf dem Währinger Friedhof nordwestlich von Wien beigesetzt. Seine sterblichen Überreste wurden 1862 zu Studienzwecken exhumiert und 1888 auf den Wiener Zentralfriedhof überführt. Im Jahr 2012 wurde seine Gruft überprüft, um festzustellen, ob seine Zähne während einer Reihe von Grabräubereien bei anderen berühmten Wiener Komponisten gestohlen worden waren.

  3. Beethoven

    Tod

    Montag Mär 26, 1827Wien, Österreich

    Beethoven war die meiste Zeit seiner verbleibenden Monate bettlägerig und viele Freunde kamen zu Besuch. Er starb am 26. März 1827 im Alter von 56 Jahren während eines Gewitters. Sein Freund Anselm Hüttenbrenner, der zu diesem Zeitpunkt anwesend war, sagte, dass es im Moment des Todes einen Donnerschlag gab. Eine Autopsie ergab erhebliche Leberschäden, die möglicherweise auf starken Alkoholkonsum zurückzuführen waren. Sie enthüllte auch eine beträchtliche Erweiterung der Gehörnerven und anderer damit verbundener Nerven.

  4. Beethoven

    Begräbnis

    Donnerstag Mär 29, 1827Wien, Österreich

    An Beethovens Trauerzug am 29. März 1827 nahmen schätzungsweise 20.000 Menschen teil. Franz Schubert, der im folgenden Jahr starb und neben ihm beigesetzt wurde, war einer der Fackelträger. Er wurde nach einem Requiem in der Dreifaltigkeitskirche in einem Ehrengrab auf dem Währinger Friedhof nordwestlich von Wien beigesetzt. Seine sterblichen Überreste wurden 1862 zu Studienzwecken exhumiert und 1888 auf den Wiener Zentralfriedhof überführt. Im Jahr 2012 wurde seine Gruft überprüft, um festzustellen, ob seine Zähne während einer Reihe von Grabräubereien bei anderen berühmten Wiener Komponisten gestohlen worden waren.