Die erste Agrarreform
Im Mai 1959 unterzeichnete Castro die erste Agrarreform, die eine Obergrenze für Landbesitz von 993 Acres pro Eigentümer festlegte und Ausländern den Erwerb von kubanischem Landbesitz untersagte.
Die denkwürdigsten Ereignisse ansehen May 1959 n. Chr..
Im Mai 1959 unterzeichnete Castro die erste Agrarreform, die eine Obergrenze für Landbesitz von 993 Acres pro Eigentümer festlegte und Ausländern den Erwerb von kubanischem Landbesitz untersagte.
Die Dillon-Runde war eine mehrjährige multilaterale Handelsverhandlung (MTN) zwischen 26 Nationalstaaten, die Vertragsparteien des GATT waren. Die fünfte Runde des GATT fand in Genf statt und dauerte von Mai 1959 bis Juli 1962. Die Gespräche wurden nach dem US-Finanzminister und ehemaligen stellvertretenden Außenminister Douglas Dillon benannt, der die Gespräche erstmals vorgeschlagen hatte. Neben der Senkung von Zöllen um über 4,9 Milliarden Dollar mit etwa 4.400 Einzelkürzungen führte sie auch zu Diskussionen über die Schaffung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG).
Im Mai 1959 unterzeichnete Castro die erste Agrarreform, die eine Obergrenze für Landbesitz von 993 Acres pro Eigentümer festlegte und Ausländern den Erwerb von kubanischem Landbesitz untersagte.
Die Dillon-Runde war eine mehrjährige multilaterale Handelsverhandlung (MTN) zwischen 26 Nationalstaaten, die Vertragsparteien des GATT waren. Die fünfte Runde des GATT fand in Genf statt und dauerte von Mai 1959 bis Juli 1962. Die Gespräche wurden nach dem US-Finanzminister und ehemaligen stellvertretenden Außenminister Douglas Dillon benannt, der die Gespräche erstmals vorgeschlagen hatte. Neben der Senkung von Zöllen um über 4,9 Milliarden Dollar mit etwa 4.400 Einzelkürzungen führte sie auch zu Diskussionen über die Schaffung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG).