Rückkehr nach Paris
Quốc (Ho) kehrte im November 1927 noch einmal nach Paris zurück.
Die denkwürdigsten Ereignisse ansehen November 1927 n. Chr..
Quốc (Ho) kehrte im November 1927 noch einmal nach Paris zurück.
Im November 1927 begann er eine zweijährige Stationierung als kommandierender Offizier des 19. Chasseurs à pied (ein Bataillon der Elite-Leichtinfanterie) bei den Besatzungstruppen in Trier.
Der Generalstaatsanwalt John Sargent erhielt eine Petition mit 70.000 Unterschriften, die Garveys Freilassung forderte. Sargent warnte Präsident Calvin Coolidge, dass Afroamerikaner Garveys Inhaftierung nicht als eine Form der Gerechtigkeit gegenüber einem Mann betrachteten, der sie betrogen hatte, sondern als „einen Akt der Unterdrückung der Rasse in ihren Bemühungen um den Fortschritt der Rasse“. Schließlich stimmte Coolidge zu, das Urteil so umzuwandeln, dass es sofort, am 18. November 1927, auslaufen würde. Er legte jedoch fest, dass Garvey direkt nach seiner Freilassung abgeschoben werden sollte.
Quốc (Ho) kehrte im November 1927 noch einmal nach Paris zurück.
Im November 1927 begann er eine zweijährige Stationierung als kommandierender Offizier des 19. Chasseurs à pied (ein Bataillon der Elite-Leichtinfanterie) bei den Besatzungstruppen in Trier.
Der Generalstaatsanwalt John Sargent erhielt eine Petition mit 70.000 Unterschriften, die Garveys Freilassung forderte. Sargent warnte Präsident Calvin Coolidge, dass Afroamerikaner Garveys Inhaftierung nicht als eine Form der Gerechtigkeit gegenüber einem Mann betrachteten, der sie betrogen hatte, sondern als „einen Akt der Unterdrückung der Rasse in ihren Bemühungen um den Fortschritt der Rasse“. Schließlich stimmte Coolidge zu, das Urteil so umzuwandeln, dass es sofort, am 18. November 1927, auslaufen würde. Er legte jedoch fest, dass Garvey direkt nach seiner Freilassung abgeschoben werden sollte.