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Antikes Griechenland

Aufstieg Makedoniens

350er v. Chr.
Macedon

Die Erschöpfung des griechischen Kernlandes fiel mit dem Aufstieg Makedoniens unter Philipp II. zusammen. Innerhalb von zwanzig Jahren hatte Philipp sein Königreich geeint, es nach Norden und Westen auf Kosten illyrischer Stämme erweitert und anschließend Thessalien und Thrakien erobert. Sein Erfolg beruhte auf seinen innovativen Reformen der makedonischen Armee. Philipp intervenierte wiederholt in die Angelegenheiten der südlichen Stadtstaaten, was in seiner Invasion im Jahr 338 v. Chr. gipfelte.

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