Atombombe
Mark-17-Unfall
Albuquerque, New Mexico, USA
22. Mai 1957: Eine 19.000 kg schwere Mark-17-Wasserstoffbombe fiel versehentlich von einem Bomber in der Nähe von Albuquerque, New Mexico. Die Detonation des konventionellen Sprengstoffs der Bombe zerstörte diese beim Aufprall und hinterließ einen Krater mit einem Durchmesser von 7,6 Metern auf einem Gelände der University of New Mexico. Laut einem Forscher des Natural Resources Defense Council war es eine der stärksten bis dahin hergestellten Bomben.
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