Kolumbianischer Konflikt
Die Tötung des stellvertretenden FARC-Anführers
Kolumbien
Im September 2010 wurde der stellvertretende Kommandeur der FARC, Mono Jojoy, getötet. Gegen Ende 2010 wurde zunehmend deutlich, dass "neo-paramilitärische Gruppen", von der Regierung als "kriminelle Gruppen" (BACRIM) bezeichnet, eine wachsende Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellten, wobei gewalttätige Gruppen wie Los Rastrojos und Aguilas Negras die Kontrolle über weite Teile des kolumbianischen Hinterlandes übernahmen.
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