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Computeranimation

LINKS-1 Computergrafiksystem

1982
Japan

Im Jahr 1982 entwickelte die Universität Osaka in Japan das LINKS-1 Computer Graphics System, einen Supercomputer, der bis zu 257 Zilog Z8001-Mikroprozessoren verwendete und für das Rendern realistischer 3D-Computergrafiken eingesetzt wurde. Laut der Information Processing Society of Japan: "Der Kern des 3D-Bildrenderings besteht darin, die Leuchtdichte jedes Pixels, das eine gerenderte Oberfläche bildet, aus dem gegebenen Blickwinkel, der Lichtquelle und der Objektposition zu berechnen. Das LINKS-1-System wurde entwickelt, um eine Bildrendering-Methodik zu realisieren, bei der jedes Pixel unabhängig mittels Raytracing parallel verarbeitet werden konnte."

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