Martin Bormann
Bormann wurde Leiter der Parteikanzlei
Berlin, Deutschland
Hitler betrachtete Hess' Abgang als persönlichen Verrat, ordnete an, Hess bei einer Rückkehr nach Deutschland zu erschießen, und schaffte am 12. Mai 1941 das Amt des Stellvertreters des Führers ab. Er übertrug Hess' ehemalige Aufgaben Bormann mit dem Titel Leiter der Parteikanzlei. In dieser Position war er für alle NSDAP-Ernennungen verantwortlich und nur Hitler gegenüber rechenschaftspflichtig. Mitarbeiter begannen ihn als die „Braune Eminenz“ zu bezeichnen, wenn auch nie in seinem Beisein.
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