Mutter Teresa
Eine Erlaubnis des Vatikans
Indien
Am 7. Oktober 1950 erhielt Teresa die Erlaubnis des Vatikans für die Diözesankongregation, aus der die Missionarinnen der Nächstenliebe hervorgehen sollten. In ihren Worten sollte sie sich um „die Hungrigen, die Nackten, die Obdachlosen, die Verkrüppelten, die Blinden, die Aussätzigen, all jene Menschen, die sich in der Gesellschaft unerwünscht, ungeliebt und unbetreut fühlen, Menschen, die der Gesellschaft zur Last geworden sind und von jedem gemieden werden“, kümmern.
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