Terroranschläge am 11. September (9/11)
Eine Gruppe von Männern aus Hamburg
Afghanistan
Ende 1999 kam eine Gruppe von Männern aus Hamburg, Deutschland, in Afghanistan an; zu der Gruppe gehörten Mohamed Atta, Marwan al-Shehhi, Ziad Jarrah und Ramzi bin al-Shibh. Bin Laden wählte diese Männer aus, weil sie gebildet waren, Englisch sprachen und Erfahrung mit dem Leben im Westen hatten. Neue Rekruten wurden routinemäßig auf besondere Fähigkeiten überprüft, und al-Qaida-Führer entdeckten daraufhin, dass Hani Hanjour bereits eine kommerzielle Pilotenlizenz besaß. Mohammed sagte später, er habe den Entführern geholfen, sich anzupassen, indem er ihnen beibrachte, wie man in Restaurants Essen bestellt und sich westlich kleidet.
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