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Zweiter Weltkrieg

Schlacht um die Halbinsel Kertsch

Freitag Dez 26, 1941
Halbinsel Krim, UdSSR

Im Mai schlugen die Deutschen sowjetische Offensiven auf der Halbinsel Kertsch zurück. Die Schlacht um die Halbinsel Kertsch war eine Schlacht des Zweiten Weltkriegs zwischen der deutschen und rumänischen 11. Armee unter Erich von Manstein und den sowjetischen Streitkräften der Krimfront auf der Halbinsel Kertsch. Sie begann am 26. Dezember 1941 mit einer amphibischen Landungsoperation zweier sowjetischer Armeen, die darauf abzielte, die Belagerung von Sewastopol zu durchbrechen. Von Januar bis April startete die Krimfront wiederholte Offensiven gegen die 11. Armee, die alle mit schweren Verlusten scheiterten. Die überlegene deutsche Artilleriefeuerkraft war maßgeblich für das sowjetische Debakel verantwortlich. Am 8. Mai 1942 schlug die Achsenmacht mit großer Wucht in einer groß angelegten Gegenoffensive mit dem Codenamen Unternehmen Trappenjagd zu, die um den 19. Mai 1942 mit der Liquidierung der sowjetischen Verteidigungskräfte endete.

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