Sechs leitende Xerox-Führungskräfte, denen Wertpapierbetrug vorgeworfen wurde, legten ihre Streitigkeiten mit der SEC bei, ohne ein Fehlverhalten zuzugeben oder zu bestreiten
Zeit: Donnerstag Jun 5, 2003
Ort: USA
Details: Als Reaktion auf die Klage der SEC gab die Xerox Corporation kein Fehlverhalten zu, bestritt es aber auch nicht. Sie stimmte der Zahlung einer Strafe von 10 Millionen US-Dollar zu und verpflichtete sich, ihre Finanzergebnisse für die Jahre 1997 bis 2000 neu darzustellen. Am 5. Juni 2003 legten sechs leitende Xerox-Führungskräfte, denen Wertpapierbetrug vorgeworfen wurde, ihre Streitigkeiten mit der SEC bei, ohne ein Fehlverhalten zuzugeben oder zu bestreiten. Sie stimmten der Zahlung von 22 Millionen US-Dollar an Strafen, Gewinnabschöpfungen und Zinsen zu. Das Unternehmen erhielt 2008 die Genehmigung zur Beilegung der Wertpapierklage.
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Ungefähre Reihenfolge. Manche Ereignisse erscheinen möglicherweise nicht chronologisch, da oft nur das Jahr bekannt ist, sie liegen jedoch meist im selben Zeitraum.
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