Xerox
Sechs leitende Xerox-Führungskräfte, denen Wertpapierbetrug vorgeworfen wurde, legten ihre Streitigkeiten mit der SEC bei, ohne ein Fehlverhalten zuzugeben oder zu bestreiten
USA
Als Reaktion auf die Klage der SEC gab die Xerox Corporation kein Fehlverhalten zu, bestritt es aber auch nicht. Sie stimmte der Zahlung einer Strafe von 10 Millionen US-Dollar zu und verpflichtete sich, ihre Finanzergebnisse für die Jahre 1997 bis 2000 neu darzustellen. Am 5. Juni 2003 legten sechs leitende Xerox-Führungskräfte, denen Wertpapierbetrug vorgeworfen wurde, ihre Streitigkeiten mit der SEC bei, ohne ein Fehlverhalten zuzugeben oder zu bestreiten. Sie stimmten der Zahlung von 22 Millionen US-Dollar an Strafen, Gewinnabschöpfungen und Zinsen zu. Das Unternehmen erhielt 2008 die Genehmigung zur Beilegung der Wertpapierklage.
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