Von Lenard-Röhren emittierte Röntgenstrahlen
Zeit: 1888
Ort: Ungarn
Details: Ab 1888 führte Philipp Lenard Experimente durch, um zu sehen, ob Kathodenstrahlen aus der Crookes-Röhre in die Luft austreten könnten. Er baute eine Crookes-Röhre mit einem „Fenster“ am Ende aus dünnem Aluminium, das der Kathode zugewandt war, sodass die Kathodenstrahlen darauf treffen würden (später „Lenard-Röhre“ genannt). Er stellte fest, dass etwas hindurchkam, das fotografische Platten belichtete und Fluoreszenz verursachte. Er maß die Durchdringungskraft dieser Strahlen durch verschiedene Materialien. Es wurde vermutet, dass es sich bei zumindest einigen dieser „Lenard-Strahlen“ tatsächlich um Röntgenstrahlen handelte.
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Ungefähre Reihenfolge. Manche Ereignisse erscheinen möglicherweise nicht chronologisch, da oft nur das Jahr bekannt ist, sie liegen jedoch meist im selben Zeitraum.
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Nahe

























































































































































































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