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4 Ereignisse auf dieser Zeitachse
  1. Chumlee

    Chumlee wurde in 20 Punkten wegen eines Verbrechens angeklagt

    Montag Mai 23, 2016USA

    Am 23. Mai 2016 wurde Chumlee in 20 Punkten wegen eines Verbrechens angeklagt, darunter Drogen- und Waffenbesitz. David Chesnoff, Russells Anwalt, bestätigte, dass der Reality-TV-Star sich im Rahmen einer Vereinbarung, die drei Jahre Bewährung und Beratung vorsieht, wegen eines Waffenverbrechens (unerlaubter Waffenbesitz) und eines schweren Vergehens wegen versuchten Drogenbesitzes schuldig bekannte.

  2. Bank of America

    Vorsätzlicher Vertragsbruch

    Montag Mai 23, 2016New York City, New York, USA

    Am 23. Mai 2016 entschied das Second U.S. Circuit Court of Appeals, dass die Tatsachenfeststellung der Jury, wonach Countrywide minderwertige Hypotheken an Fannie Mae und Freddie Mac im „Hustle“-Fall geliefert habe, lediglich einen „vorsätzlichen Vertragsbruch“ und keinen Betrug belege. Die Klage wegen zivilrechtlichen Betrugs stützte sich auf Bestimmungen des Financial Institutions Reform, Recovery, and Enforcement Act. Die Entscheidung beruhte auf dem fehlenden Vorsatz zur Täuschung zum Zeitpunkt des Abschlusses des Vertrags über die Lieferung von Hypotheken.

  3. Chumlee

    Chumlee wurde in 20 Punkten wegen eines Verbrechens angeklagt

    Montag Mai 23, 2016USA

    Am 23. Mai 2016 wurde Chumlee in 20 Punkten wegen eines Verbrechens angeklagt, darunter Drogen- und Waffenbesitz. David Chesnoff, Russells Anwalt, bestätigte, dass der Reality-TV-Star sich im Rahmen einer Vereinbarung, die drei Jahre Bewährung und Beratung vorsieht, wegen eines Waffenverbrechens (unerlaubter Waffenbesitz) und eines schweren Vergehens wegen versuchten Drogenbesitzes schuldig bekannte.

  4. Bank of America

    Vorsätzlicher Vertragsbruch

    Montag Mai 23, 2016New York City, New York, USA

    Am 23. Mai 2016 entschied das Second U.S. Circuit Court of Appeals, dass die Tatsachenfeststellung der Jury, wonach Countrywide minderwertige Hypotheken an Fannie Mae und Freddie Mac im „Hustle“-Fall geliefert habe, lediglich einen „vorsätzlichen Vertragsbruch“ und keinen Betrug belege. Die Klage wegen zivilrechtlichen Betrugs stützte sich auf Bestimmungen des Financial Institutions Reform, Recovery, and Enforcement Act. Die Entscheidung beruhte auf dem fehlenden Vorsatz zur Täuschung zum Zeitpunkt des Abschlusses des Vertrags über die Lieferung von Hypotheken.