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4 Ereignisse auf dieser Zeitachse
  1. Römische Republik

    Das Ende der Ständekämpfe (367–287 v. Chr.)

    367 v. Chr.Römische Republik (heute Rom, Italien)

    Die Ära der Patrizier endete 287 v. Chr. mit der Verabschiedung der Lex Hortensia vollständig. Als das kurulische Ädiltat geschaffen wurde, war es zunächst nur Patriziern vorbehalten.

  2. Römische Republik

    Sextisch-licinische Gesetze

    367 v. Chr.Römische Republik (heute Rom, Italien)

    Die Sextisch-licinischen Gesetze (Leges Liciniae Sextiae) waren eine Reihe von Gesetzen, die von den Volkstribunen Lucius Sextius Lateranus und Gaius Licinius Stolo vorgeschlagen und um 367 v. Chr. verabschiedet wurden. Livius nennt sie rogatio – obwohl er sie manchmal als lex bezeichnet –, da die plebejische Versammlung zu dieser Zeit nicht die Befugnis hatte, leges (Gesetze) zu erlassen.

  3. Römische Republik

    Das Ende der Ständekämpfe (367–287 v. Chr.)

    367 v. Chr.Römische Republik (heute Rom, Italien)

    Die Ära der Patrizier endete 287 v. Chr. mit der Verabschiedung der Lex Hortensia vollständig. Als das kurulische Ädiltat geschaffen wurde, war es zunächst nur Patriziern vorbehalten.

  4. Römische Republik

    Sextisch-licinische Gesetze

    367 v. Chr.Römische Republik (heute Rom, Italien)

    Die Sextisch-licinischen Gesetze (Leges Liciniae Sextiae) waren eine Reihe von Gesetzen, die von den Volkstribunen Lucius Sextius Lateranus und Gaius Licinius Stolo vorgeschlagen und um 367 v. Chr. verabschiedet wurden. Livius nennt sie rogatio – obwohl er sie manchmal als lex bezeichnet –, da die plebejische Versammlung zu dieser Zeit nicht die Befugnis hatte, leges (Gesetze) zu erlassen.