Das Ende der Ständekämpfe (367–287 v. Chr.)
Die Ära der Patrizier endete 287 v. Chr. mit der Verabschiedung der Lex Hortensia vollständig. Als das kurulische Ädiltat geschaffen wurde, war es zunächst nur Patriziern vorbehalten.
Die denkwürdigsten Ereignisse ansehen 367 n. Chr..
Die Ära der Patrizier endete 287 v. Chr. mit der Verabschiedung der Lex Hortensia vollständig. Als das kurulische Ädiltat geschaffen wurde, war es zunächst nur Patriziern vorbehalten.
Die Sextisch-licinischen Gesetze (Leges Liciniae Sextiae) waren eine Reihe von Gesetzen, die von den Volkstribunen Lucius Sextius Lateranus und Gaius Licinius Stolo vorgeschlagen und um 367 v. Chr. verabschiedet wurden. Livius nennt sie rogatio – obwohl er sie manchmal als lex bezeichnet –, da die plebejische Versammlung zu dieser Zeit nicht die Befugnis hatte, leges (Gesetze) zu erlassen.
Die Ära der Patrizier endete 287 v. Chr. mit der Verabschiedung der Lex Hortensia vollständig. Als das kurulische Ädiltat geschaffen wurde, war es zunächst nur Patriziern vorbehalten.
Die Sextisch-licinischen Gesetze (Leges Liciniae Sextiae) waren eine Reihe von Gesetzen, die von den Volkstribunen Lucius Sextius Lateranus und Gaius Licinius Stolo vorgeschlagen und um 367 v. Chr. verabschiedet wurden. Livius nennt sie rogatio – obwohl er sie manchmal als lex bezeichnet –, da die plebejische Versammlung zu dieser Zeit nicht die Befugnis hatte, leges (Gesetze) zu erlassen.