Reichsteilung
Im Jahr 395 vermachte Theodosius I. das kaiserliche Amt gemeinsam seinen Söhnen: Arcadius im Osten und Honorius im Westen, wodurch die kaiserliche Verwaltung erneut geteilt wurde.
Die denkwürdigsten Ereignisse ansehen 395 n. Chr..
Im Jahr 395 vermachte Theodosius I. das kaiserliche Amt gemeinsam seinen Söhnen: Arcadius im Osten und Honorius im Westen, wodurch die kaiserliche Verwaltung erneut geteilt wurde.
Im Jahr 395 begannen die Hunnen ihren ersten groß angelegten Angriff auf das Oströmische Reich.
Die indo-skythische Herrschaft im nordwestlichen indischen Subkontinent endete, als der letzte Westliche Satrap Rudrasimha III. im Jahr 395 n. Chr. vom Gupta-Kaiser Chandragupta II. besiegt wurde.
Griechenland trat somit unter einer spartanischen Hegemonie in das 4. Jahrhundert v. Chr. ein, doch es war von Anfang an klar, dass diese schwach war. Eine drastisch schrumpfende Bevölkerung bedeutete, dass Sparta überdehnt war, und bis 395 v. Chr. fühlten sich Athen, Argos, Theben und Korinth in der Lage, die spartanische Vorherrschaft herauszufordern, was zum Korinthischen Krieg (395–387 v. Chr.) führte. Ein weiterer Krieg des Patt, der mit der Wiederherstellung des Status quo endete, nachdem die Drohung einer persischen Intervention zugunsten der Spartaner bestand.
Im Jahr 395 vermachte Theodosius I. das kaiserliche Amt gemeinsam seinen Söhnen: Arcadius im Osten und Honorius im Westen, wodurch die kaiserliche Verwaltung erneut geteilt wurde.
Im Jahr 395 begannen die Hunnen ihren ersten groß angelegten Angriff auf das Oströmische Reich.
Die indo-skythische Herrschaft im nordwestlichen indischen Subkontinent endete, als der letzte Westliche Satrap Rudrasimha III. im Jahr 395 n. Chr. vom Gupta-Kaiser Chandragupta II. besiegt wurde.
Griechenland trat somit unter einer spartanischen Hegemonie in das 4. Jahrhundert v. Chr. ein, doch es war von Anfang an klar, dass diese schwach war. Eine drastisch schrumpfende Bevölkerung bedeutete, dass Sparta überdehnt war, und bis 395 v. Chr. fühlten sich Athen, Argos, Theben und Korinth in der Lage, die spartanische Vorherrschaft herauszufordern, was zum Korinthischen Krieg (395–387 v. Chr.) führte. Ein weiterer Krieg des Patt, der mit der Wiederherstellung des Status quo endete, nachdem die Drohung einer persischen Intervention zugunsten der Spartaner bestand.