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Edward VIII.

Memorandum zusammenfassend

Mittwoch Apr 14, 1937
London, England, Vereinigtes Königreich

Am 14. April 1937 legte Generalstaatsanwalt Sir Donald Somervell dem Innenminister Sir John Simon ein Memorandum vor, in dem die Ansichten des Lord Advocate T. M. Cooper, des parlamentarischen Rechtsberaters Sir Granville Ram und seine eigenen zusammengefasst wurden: Wir neigen zu der Ansicht, dass der Herzog von Windsor nach seiner Abdankung keinen Anspruch auf den Titel einer Königlichen Hoheit hätte erheben können. Mit anderen Worten: Es hätte kein vernünftiger Einwand erhoben werden können, wenn der König entschieden hätte, dass sein Ausschluss aus der Thronfolge ihn auch vom Recht auf diesen Titel ausschließt, wie er durch die bestehenden Letters Patent verliehen wurde. Die Frage muss jedoch auf der Grundlage der Tatsache betrachtet werden, dass er diesen Titel aus leicht verständlichen Gründen mit ausdrücklicher Zustimmung Seiner Majestät genießt und bei formellen Anlässen sowie in formellen Dokumenten als Königliche Hoheit bezeichnet wurde. Angesichts der Präzedenzfälle scheint es klar, dass die Ehefrau einer Königlichen Hoheit denselben Titel genießt, sofern nicht geeignete ausdrückliche Schritte unternommen werden können und werden, um ihr diesen zu entziehen. Wir kamen zu dem Schluss, dass die Ehefrau diesen Anspruch auf keinerlei rechtlicher Grundlage geltend machen konnte. Das Recht, diesen Stil oder Titel zu führen, liegt unserer Ansicht nach im Vorrecht Seiner Majestät, und er hat die Befugnis, dies durch Letters Patent allgemein oder unter bestimmten Umständen zu regeln.

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