Martin Bormann
Bauarbeiter entdeckten menschliche Überreste in der Nähe des Lehrter Bahnhofs
West-Berlin, Westdeutschland
Am 7. Dezember 1972 entdeckten Bauarbeiter menschliche Überreste in der Nähe des Lehrter Bahnhofs in West-Berlin, nur 12 m von der Stelle entfernt, an der Krumnow behauptet hatte, sie begraben zu haben. Forensische Gutachter stellten fest, dass die Größe des Skeletts und die Form des Schädels mit denen von Bormann identisch waren. Ebenso wurde das zweite Skelett als das von Stumpfegger eingestuft, da es eine ähnliche Körpergröße wie seine zuletzt bekannten Proportionen aufwies. Zusammengesetzte Fotografien, bei denen Bilder der Schädel über Fotografien der Gesichter der Männer gelegt wurden, waren vollständig deckungsgleich.
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